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Kostenlose Rechnungsvorlage für Handwerker

Deine kostenlose Word-Vorlage.
(Und warum sie dich am Ende Zeit kostet.)

Lade dir hier eine saubere Handwerker-Rechnungsvorlage herunter — als Word-Datei zum Ausfüllen oder als PDF zum Ansehen. Sie enthält Felder für alle Pflichtangaben nach § 14 UStG (DE) und § 11 UStG (AT). Aber sei gewarnt: Word rechnet keine Steuern, vergibt keine Rechnungsnummern und zerschießt gern das Layout.

Kein Konto, keine E-Mail-Adresse, kein Haken. Einfach herunterladen.

So sieht die Vorlage aus.

Ein A4-Blatt, nüchtern und vollständig: Briefkopf, Empfänger, Rechnungsdaten, Positionstabelle, Summenblock, Steuer-Hinweise zum Auswählen und der Fußblock mit Bankverbindung und Steuernummer. Auf Seite 2 steht die Ausfüllhilfe.

  • Felder für alle Pflichtangaben nach § 14 UStG / § 11 UStG
  • Kleinunternehmer-Formulierungen für DE und AT zum Einsetzen
  • §-35a-Hinweis für Privatkunden (Arbeitskosten getrennt)
  • Ausfüllhilfe direkt in der Datei
Vorschau der Rechnungsvorlage: Briefkopf, Empfängerfeld, Positionstabelle mit Menge, Einheit und Preisen, Summenblock mit Umsatzsteuer sowie Fußblock mit Bankverbindung und Steuernummer

So füllst du die Vorlage aus

  1. Rechnungsnummer: fortlaufend und einmalig — jede Nummer nur ein Mal. Mehrere Nummernkreise (z. B. je Jahr) sind erlaubt.
  2. Beide Anschriften vollständig: dein Betrieb und dein Kunde, jeweils mit Straße, Hausnummer, PLZ und Ort.
  3. Leistungsdatum nicht vergessen: der Monat der Leistung genügt („Leistungszeitraum: Juli 2026“).
  4. Steuersatz: Deutschland 19 % (ermäßigt 7 %), Österreich 20 % (ermäßigt 13 %/10 %). Netto, Steuerbetrag und Brutto getrennt ausweisen — Kleinunternehmer nutzen stattdessen die vorbereitete Befreiungszeile.
  5. Steuernummer oder USt-IdNr.: eine von beiden muss auf die Rechnung (Österreich: UID). Bei B2B-Rechnungen über 10.000 € in Österreich gehört zusätzlich die UID des Kunden auf die Rechnung.
  6. Kleinbetragsrechnung: bis 250 € brutto (DE) bzw. 400 € brutto (AT) gelten reduzierte Pflichtangaben — die vollständige Rechnung ist trotzdem nie falsch.
  7. Rechnen musst du selbst: Word rechnet nicht. Vor dem Versand einmal nachprüfen.

Mehr Details mit Rechtsgrundlagen: Pflichtangaben auf der Rechnung — DE und AT. Diese Vorlage ersetzt keine Steuerberatung.

Die clevere Alternative zum Muster-Download.

Rechenfehler und kaputte Layouts

Wenn du in Word eine Zeile hinzufügst, verschiebt sich oft die halbe Seite. Netto, Umsatzsteuer und Brutto rechnest du selbst — ein Tippfehler kostet bares Geld.

Bei LokalX: Summen und Steuern rechnet das Werkzeug, das Layout bleibt bei jeder Positionszahl gleich.

Keine fortlaufenden Rechnungsnummern

Bei Vorlagen musst du im Kopf behalten, welche Nummer als Nächstes dran ist. Eine doppelte Nummer ist ein unangenehmes Thema bei der Betriebsprüfung.

Bei LokalX: Die nächste Nummer wird automatisch, fortlaufend und lückenlos vergeben — serverseitig, auch über mehrere Geräte.

Kunden überweisen zu spät

Auf einer Word-Rechnung steht nur deine IBAN. Niemand tippt abends freiwillig 22 Stellen fehlerfrei ins Handy.

Bei LokalX: Auf jedem PDF sitzt ein GiroCode — dein Kunde scannt ihn mit der Banking-App und überweist sofort.

Warum Word-Rechnungen bei der Betriebsprüfung zum Problem werden →

Oder du sparst dir das Ausfüllen ganz.

Die ersten 10 Rechnungen sind kostenlos — nur E-Mail nötig, keine Frist, keine Kreditkarte. Danach 19,99 € netto im Monat, monatlich kündbar. Vorher kannst du alles in der Livedemo ausprobieren, ohne Konto.

Häufige Fragen

Enthält die Vorlage alle Pflichtangaben?

Die Vorlage enthält Felder für alle Pflichtangaben nach § 14 UStG (Deutschland) bzw. § 11 UStG (Österreich) — von der fortlaufenden Rechnungsnummer bis zur Steuernummer oder USt-IdNr. Ausfüllen und rechnen musst du sie selbst; eine Ausfüllhilfe steht auf Seite 2 der Datei und hier auf der Seite.

Darf ich die Vorlage frei verwenden?

Ja. Du darfst sie herunterladen, anpassen und für deine Rechnungen verwenden — auch gewerblich, ohne Anmeldung und ohne Kosten.

Funktioniert sie für Deutschland und Österreich?

Ja. Die Steuerzeile und die Hinweise sind für beide Länder vorbereitet: 19 % / 7 % für Deutschland, 20 % / 13 % / 10 % für Österreich, dazu die passenden Kleinunternehmer-Formulierungen. Unzutreffendes löschst du einfach.

Quellen

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