Elektriker-Rechnungsvorlage für WordKostenlos herunterladen. Oder gleich hier rechnen lassen.
Eine saubere Rechnungsvorlage für Elektrikerinnen und Elektriker: Felder für alle Pflichtangaben nach § 14 UStG (DE) und § 11 UStG (AT), Beispielzeilen für Elektroinstallation, Prüfung nach DGUV V3 und Material, und die Trennung von Arbeit und Material, die dein Privatkunde für die Steuerermäßigung nach § 35a EStG braucht.
Leere Datei · Von Hand ausfüllen und nachrechnen, etwa 10 bis 15 Minuten
Antippen statt Tippen · Rechnet automatisch
Beide Wege ohne Konto, ohne E-Mail-Adresse, ohne Haken.
Antippen, Stunden eintragen, fertig.
Dieselben Positionen wie in der Word-Datei, nur schon hinterlegt. Die Startpreise kannst du überschreiben. Summen und Umsatzsteuer rechnet das Werkzeug selbst, der Bezahl-QR-Code sitzt drauf. Es entsteht kein Word-Dokument, sondern eine Rechnung im LokalX-Layout: ohne Konto, nichts wird gespeichert, Betrieb und Rechnungsnummer sind Musterdaten.
Leistungskatalog für Elektriker / Elektrotechnik
Noch keine Position. Oben einfach antippen.
Wo die Word-Vorlage im Elektrikeralltag aufhört.
Stunden mal Satz, von Hand
Mit Word3,5 Stunden à 65,00 € plus Pauschale plus Material plus Umsatzsteuer. Das rechnest du selbst. Ein Zahlendreher fällt erst auf, wenn der Kunde anruft.
Mit LokalXMenge mal Preis, Zwischensumme, Steuer und Gesamtbetrag rechnet das Werkzeug. Das Layout bleibt gleich, egal wie viele Positionen dazukommen.
Keine fortlaufenden Nummern
Mit WordDu musst im Kopf behalten, welche Nummer als Nächstes dran ist. Eine doppelte Nummer ist ein unangenehmes Thema bei der Betriebsprüfung.
Mit LokalXDie nächste Nummer wird automatisch vergeben: fortlaufend, jede nur ein Mal, serverseitig auch über mehrere Geräte.
Nach dem Notdienst wartest du aufs Geld
Mit WordAuf der Rechnung steht nur deine IBAN. Nach einem Einsatz um zehn Uhr abends tippt niemand freiwillig zwanzig Stellen fehlerfrei ins Handy.
Mit LokalXAuf jeder Rechnung mit der Zahlart „Rechnung“ sitzt ein GiroCode. Dein Kunde scannt ihn mit der Banking-App und überweist sofort.
Warum Word-Rechnungen bei der Betriebsprüfung zum Problem werden →
So sieht die Vorlage aus.
Ein A4-Blatt, nüchtern und vollständig: Briefkopf, Empfänger, Rechnungsdaten, Positionstabelle, Summenblock, Steuer-Hinweise zum Auswählen und der Fußblock mit Bankverbindung und Steuernummer. Auf Seite 2 steht die Ausfüllhilfe. Die vier Beispielzeilen sind grau. Du überschreibst oder löschst sie.
- Felder für alle Pflichtangaben nach § 14 UStG / § 11 UStG
- Beispielzeilen für Elektroinstallation, Prüfung, Material und Anfahrt
- Arbeits- und Materialkosten getrennt (§ 35a für Privatkunden)
- Hinweis zu Prüfbericht und Messprotokoll nach DGUV V3
- Kleinunternehmer-Formulierungen für DE und AT zum Einsetzen
- Ausfüllhilfe direkt in der Datei

So füllst du sie aus
- Rechnungsnummer: fortlaufend und einmalig, jede Nummer nur ein Mal. Mehrere Nummernkreise (z. B. je Jahr) sind erlaubt.
- Beide Anschriften vollständig: dein Betrieb und dein Kunde, jeweils mit Straße, Hausnummer, PLZ und Ort.
- Leistungsdatum nicht vergessen: der Monat der Leistung genügt („Leistungszeitraum: Juli 2026“).
- Arbeit und Material trennen: Installationsstunden, Prüfung und Anfahrt als eigene Positionen, Material als weitere. Nur so kann dein Privatkunde in Deutschland den Arbeitsanteil für § 35a EStG belegen, und nur, wenn er überweist statt bar zu zahlen.
- Prüfung nach DGUV V3: Auf die Rechnung gehört die Prüfleistung. Prüfbericht und Messprotokoll legst du als Anlage bei. Sie gehören nicht in die Positionszeile.
- Steuersatz: Deutschland 19 % (ermäßigt 7 %), Österreich 20 % (ermäßigt 13 %/10 %). Netto, Steuerbetrag und Brutto getrennt ausweisen. Kleinunternehmer nutzen stattdessen die vorbereitete Befreiungszeile.
- Steuernummer oder USt-IdNr.: eine von beiden muss auf die Rechnung (Österreich: UID). Bei B2B-Rechnungen über 10.000 € in Österreich gehört zusätzlich die UID des Kunden auf die Rechnung.
- Kleinbetragsrechnung: bis 250 € brutto (DE) bzw. 400 € brutto (AT) gelten reduzierte Pflichtangaben. Die vollständige Rechnung ist trotzdem nie falsch.
- Bauleistungen an Privatkunden (DE): Dann gehört der Hinweis nach § 14b UStG auf die Rechnung, dass dein Kunde sie zwei Jahre aufbewahren muss. Die Formulierung steht im Hinweisblock der Datei.
- Rechnen musst du selbst: Word rechnet nicht. Vor dem Versand einmal nachprüfen.
Das Beispiel in der Vorlage
In der Datei stehen vier graue Beispielzeilen: 3,5 Stunden Elektroinstallation zu 65,00 €, eine Prüfung nach DGUV V3 pauschal, Material und die Anfahrt. Das ergibt 470,90 € netto, 89,47 € Umsatzsteuer und 560,37 € Rechnungsbetrag.
Für den § 35a-Satz auf der Rechnung zählt davon der Arbeitsanteil brutto: 419,48 € für Installation, Prüfung und Anfahrt. Genau dieser Betrag gehört in die Zeile „In der Rechnungssumme sind … enthalten“, nicht die Nettosumme, denn die Steuerermäßigung bemisst sich an den Aufwendungen einschließlich Umsatzsteuer.
Mehr Details mit Rechtsgrundlagen: Pflichtangaben auf der Rechnung: DE und AT und § 35a: Lohnkosten richtig ausweisen. Diese Vorlage ersetzt keine Steuerberatung.
Stand: 16. August 2026 · Grundlage: § 14, § 14b UStG und § 33 UStDV (DE), § 11 UStG (AT), § 35a EStG (DE), DGUV Vorschrift 3
Häufige Fragen
Enthält die Vorlage alle Pflichtangaben?
Die Vorlage enthält Felder für alle Pflichtangaben nach § 14 UStG (Deutschland) bzw. § 11 UStG (Österreich), von der fortlaufenden Rechnungsnummer bis zur Steuernummer oder USt-IdNr. Ausfüllen und rechnen musst du sie selbst; die Ausfüllhilfe steht auf Seite 2 der Datei und hier auf der Seite.
Ist die DGUV-V3-Prüfung damit nachgewiesen?
Nein. Auf der Rechnung steht, dass geprüft wurde und was es gekostet hat. Der Nachweis selbst ist der Prüfbericht mit dem Messprotokoll. Den erstellst du wie bisher und legst ihn der Rechnung bei. Die Vorlage hat dafür einen Hinweis im Hinweisblock.
Darf ich die Leistung „E-Check“ nennen?
Nur, wenn dein Betrieb der Elektro-Innung angehört: E-CHECK ist eine geschützte Marke der Innungsorganisation und Mitgliedsbetrieben vorbehalten. Deshalb steht in dieser Vorlage die neutrale Bezeichnung „Prüfung elektrischer Anlagen (DGUV V3)“, die du überschreiben kannst, wenn du die Marke führen darfst.
Warum stehen Arbeit und Material in getrennten Zeilen?
Weil dein Privatkunde in Deutschland die Steuerermäßigung nach § 35a EStG nur für den Arbeitsanteil bekommt: Arbeits-, Maschinen- und Fahrtkosten. Reines Material zählt nicht mit. Stehen beide in einer Zeile, kann er den Anteil nicht belegen. Wichtig ist außerdem, dass er überweist: Bar bezahlte Rechnungen erkennt das Finanzamt für § 35a nicht an.
Darf ich die Vorlage frei verwenden?
Ja. Du darfst sie herunterladen, anpassen und für deine Rechnungen verwenden, auch gewerblich, ohne Anmeldung und ohne Kosten.
Und wenn ich das Werkzeug hier oben weiter nutzen will, was kostet das?
Die ersten 10 Rechnungen im eigenen Konto sind kostenlos. Dafür brauchst du nur eine E-Mail-Adresse, kein Passwort und keine Kreditkarte, und es läuft keine Frist mit: Es zählt die Zahl der Rechnungen, nicht der Kalender. Danach kostet LokalX 19,99 € netto im Monat oder 199,90 € netto im Jahr, monatlich kündbar. Die Word-Vorlage auf dieser Seite bleibt davon unberührt, die ist und bleibt kostenlos.
Funktioniert sie für Deutschland und Österreich?
Ja. Die Steuerzeile und die Hinweise sind für beide Länder vorbereitet: 19 % / 7 % für Deutschland, 20 % / 13 % / 10 % für Österreich, dazu die passenden Kleinunternehmer-Formulierungen. Unzutreffendes löschst du einfach.
- § 14 UStG (Deutschland) und § 11 UStG (Österreich): Pflichtangaben auf Rechnungen
- § 35a EStG (Deutschland): Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen, einschließlich der Bedingung unbarer Zahlung
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Frag einfach jemanden, der es nutzt.
Bevor du unserem Muster glaubst, frag lieber jemanden, der damit Rechnungen schreibt: ein echter Handwerksbetrieb, erreichbar über seine eigene Website.
„Das Ding funktioniert einfach. Keine Ahnung, warum ich mich so lange mit Word rumgeärgert habe.“
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